Spitzen-PR für Spitzenkoch

Nach seiner Ausbildung im Sternerestaurant „Zur Post“ in Odenthal machte sich Maximilian Lorenz mit gerade einmal 20 Jahren mit dem „Maximilian Lorenz im L’Escalier“ selbstständig. Für seine Arbeit erhielt er bereits mehrere Auszeichnungen – von Newcomer des Jahres bis hin zu Küchenchef des Jahres. Zudem wurde er im Alter von 22 Jahren zum jüngsten Haubenkoch Deutschlands gekürt und – der bisher größte Erfolg seiner noch jungen Karriere – nur drei Jahre später im aktuellen Guide Michelin mit seinem ersten Stern ausgezeichnet.

 

K1: Wie wichtig ist der Michelin-Stern für Ihr Haus?

Maximilian Lorenz: Zunächst ist das wie ein Ritterschlag für das gesamte Team des L’Escalier. Aber auch die Außenwirkung ist extrem groß. Seit der Bekanntgabe haben die Buchungen im Restaurant sprunghaft zugenommen. Aber das ist nur eine Momentaufnahme. Wir müssen täglich hart daran arbeiten, unsere Stammgäste und neue Freunde für unser Restaurant zu begeistern.

K1: Geht es dabei nur um das gastronomische Angebot?

ML: Dass wir in Küche und Service Spitzenleistungen erbringen, wird von uns erwartet. Dadurch erreichen wir das wichtigste Ziel: die persönliche Empfehlung. Wir müssen uns aber auch über Kommunikation bemerkbar machen. Und wir müssen Maximilian Lorenz im L’Escalier zu einer unverwechselbaren Marke entwickeln. Über klassische Kommunikation ebenso wie bei Facebook und Instagram oder Storys in den Tages- und Geniessermedien.

K1: Und weil Sie das nicht alles selber erledigen können…

ML: …arbeiten wir mit professionellen Partnern zusammen. Beispielsweise mit K1. Ich kenne die Agentur, weil Sie seit einigen Jahren bereits erfolgreich für die Jeunes Restaurateurs – einer Vereinigung junger Spitzenköche, der ich ebenfalls angehöre – arbeitet. Das K1-Team verfügt über die fachliche Expertise und ein exzellentes Netzwerk an meinem Standort Köln. Gemeinsam wollen wir die Marke Maximilian Lorenz noch bekannter machen.